fbpx
Top

Unsere Lehrenden im KIK

Fachbereich Kulturmanagement

Prof. Dr. Jochen Zulauf
Kulturmarketing

Jochen Zulauf ist nach Stationen als Pressesprecher an den Stadttheatern in Frankfurt, Oberhausen, Bonn und Mannheim, als Professor für Marketing in Heidelberg tätig.

„Nur wer strategisch zielführend kommuniziert und sich positioniert, wird als Kulturorganisation in der Öffentlichkeit mit seinen Angeboten ausreichend wahrgenommen. Professionelles Kulturmarketing ist dementsprechend unbedingt notwendig.“

Dr. Traudl Bünger
PR und Öffentlichkeitsarbeit

Traudl Bünger ist Wissenschaftlerin, Autorin, Herausgeberin sowie Lehrbeauftragte an mehreren Universitäten. Sie hat 14 Jahre Programmarbeit für die lit.Cologne gemacht, zuletzt als Programmleitung.

„Kultur braucht Öffentlichkeit. Öffentlichkeit braucht Kultur. Mit PR bringen wir beides zusammen.“

Jan Stangier
Onlinemarketing

Jan Stangier studierte Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaften in Siegen und Hamburg. Derzeit ist er am Theater Bonn als Referent für Marketing und Online-Kommunikation engagiert. Er ist Vorstandsmitglied im Kulturforum Köln und Jury-Mitglied des Kurt-Hackenberg-Preises für politisches Theater.

Jérôme J. Lenzen
Fundraising & Founding

Jérôme Lenzen ist Gründer und Vorsitzender von ArtAsyl. Es folgten Stationen in Lehre und Forschung an der Universität zu Köln und als Regionalmanager bei der Beethoven Jubiläums Gesellschaft. Seit 2019 ist er Sachkundiger Einwohner im Auschuss für Kunst & Kultur der Stadt Köln und Geschäftsführer des Kölner Instituts für Kulturarbeit und Weiterbildung.

„Kultur ist systemrelevant. Durch meine Fundraising-Seminare möchte ich Kulturschaffende bei der Finanzierung ihrer Ideen unterstützen.“

Dr. Philipp Budde
Kulturfinanzierung

Philipp Budde lehrt Kulturmanagement an der Universität Hildesheim und arbeitet beim West-Deutschen-Rundfunk. Zusätzlich organisiert er diverse Kulturprojekte und Festivals im Ruhrgebiet und Rheinland.

„Kunst und Kultur brauchen nicht nur kreative Köpfe, sondern auch Personen, die sich mit dem „Drumherum“ auskennen: durch Förderstrukturen navigieren, Projekte leiten, Finanzen im Blick behalten. Meine Praxiserfahrung teile ich gerne – denn: Nur Wissen wird mehr, wenn man es teilt.“

Claudia Wessling
Businessplanung

Claudia Wessling ist selbstständige Beraterin und Coach. Sie berät Führungskräfte, Unternehmen und Startups und begleitet bei der erfolgreichen Entwicklung von Gründungsprojekten. Eines ihrer Themen ist es Denkbares zu Umsetzbarem umzuformen.

„Die Kreativ- und Kulturszene braucht neben aller Einzigartigkeit auch Struktur, damit sie uns lange erhalten bleibt“

Marie-Louise Leistner
Projekt- und Eventmanagement

Marie-Louise ist Projekt-Managerin und Sozialunternehmerin mit vielfältiger, internationaler Erfahrung in der Kunst- und Kulturbranche. Zuletzt arbeitete sie als Projekt-Managerin im Bereich Kunst im öffentlichen Raum bei der Stadtverwaltung Auckland in Neuseeland.

„Ein Event ist ein Projekt, das gut gemanagt werden muss, damit es erfolgreich ist.“

 

Sebastian Miller
Design Thinking & Visuelle Kommunikation

Sebastian Miller ist gelernter Fotograf und Gestaltungstechnischer Assistent für Medien und Kommunikation sowie Absolvent der Köln International School of Design. Seine Schwerpunkte liegen auf den Bereichen Public Interest, Social- sowie UX-Design. Neben seiner Tätigkeit als Dozent für Design Thinking und Branding Strategy ist er als freier Fotograf und Designer sowie ehrenamtlich für den Verein ArtAsyl e.V. tätig. Dort kuratiert er das Kulturfestival ‚SemiCologne‘.

„Design hat die Aufgabe, Inhalte ästhetisch zu vermitteln ohne dabei eine gesellschaftliche Verantwortung aus dem Blick zu verlieren.“

Fachbereich Kunstpädagogik und Kulturvermittlung

Marie Herber
Kunstpädagogik

Marie Herber studierte Kunstpädagogik unter der Prämisse, mit Menschen in außerschulischen Kontexten Kunst zu machen. Nach Tätigkeiten in Jugendkunstschulen, dem Verein ArtAsyl und dem Butterfly Art Project/ Südafrika, kam sie zum Kölner Institut für Kulturarbeit und Weiterbildung.

„Wenn Menschen außerschulisch künstlerisch arbeiten, unterläuft man der Gefahr, dass sich Superkräfte entfalten.“

Jo Pellenz
Kunst in pädagogischen Prozessen

„Die Ausdrucksmittel waren zu Beginn Malerei und Skulptur. Mitte der 90ergelang es mir aus den geläufigen Techniken auszubrechen indem ich mich mit einem einzigen Wirkstoff konfrontierte: feinstes transparentes Papier; Juwelierseide, die mir mit ihren Schattenwirkungen die Gelegenheit bot grundlegende künstlerische Techniken wie die Zeichnung, neu zu empfinden.“

Nina Paszkowski
Museumpädagogik & Kulturvermittlung

Nina Paszkowski ist Künstlerin und Kunstpädagogin. Sie studierte Malerei in London und Madrid und später Kunstwissenschaften an der Maastricht University. Neben der Malerei organisierte sie Projekte an der Akademie der Künste der Welt und arbeitet seit 2018 für den Museumsdienst Köln.

„Im Wesentlichen geht es immer ums Spielen, nur so lernen wir!“

Jan Hochkamer
Didaktik & Erwachsenenbildung

Jan Hochkamer legt den Fokus in den Erziehungswissenschaften auf systemische Beratung und Erwachsenenbildung. Seit 2016 ist er Mitglied im Vorstand von ArtAsyl e.V. und mit dem Jahreswechsel 2020 Geschäftsführer des Kölner Instituts für Kulturarbeit und Weiterbildung.

„Perspektivenwechsel sind der Ursprung jeglicher Kreativität.“

Hülya Yilmaz
Kultur- & Kunstpädagogik

Hülya Yilmaz arbeitet im Bereich Kunstpädagogik. Im Interessens-Spagat zwischen der Kunst, (ästhetischer) Erziehung und Psychologie, besuchte sie die Kunstakademie Maastricht und studierte desweiteren Kulturpädagogik.

„Die Kunst ist eine Brücke zwischen Sinnlichkeit und Vernunft; zwischen Empfinden und Denken ermöglicht uns das Kreativsein, unseren Geist zu entwickeln.“

Theresia Tarcson
Kunsttherapie in Gruppen

Theresia Tarcson ist als Performance- und Fotokünstlerin sowie Kunsttherapeutin (MA) aktiv und realisiert kunstpädagogische und -therapeutische Projekte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Dabei kombiniert sie das Arbeiten mit klassischen Materialien und Methoden, nutzt dabei aber gerne neue Medien. So nutzt sie in ihrem Ego-State basierten Konzept die Möglichkeiten der inszenierten Fotografe und des Films. Sie läd  in ihren Projekten zum Perspektivenwechsel ein. Durch die Möglichkeiten der prozessorientierten Arbeitsweise kann dieser narrative Ansatz in besonderer Weise zur Entwicklung und Erhaltung eines ressourcenvollen Selbst beitragen.

„Farben sind meine Medizin. Künstlerisches Tun ermöglicht die Kommunikation mit sich selbst und den anderen. Dort wo Worte fehlen kann Kunst helfen zu Verstehen.“

Klaus Heilmann
Ressourcenorientierte Kunsttherapie

Klaus Heilmann studierte an der Kunstakademie Münster und der Universität zu Köln. Bis 2019 war er hauptberuflich Kunsttherapeut in der JVA Köln. Er ist Referent an unterschiedlichen Hochschulen sowie im Fort- & Weiterbildungsbereich.

„Der kürzeste Weg um in den Bildnerischen Prozess zu kommen ist das SPIEL mit Formen und Farben – Das Bild als Mitteilung des Unaussprechlichen.“

Eveline Markstein
Stein, Holz & Ton

Eveline Markstein absolvierte das Studium der Bildhauerei und arbeitet seit 1996 in ihrem Kölner Atelier. Seitdem ist sie jedes Jahr in mehreren Einzel- und Gruppenausstellungen zu sehen. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit ist sie Dozentin für Bildhauerei.

„Kunst ist neben der Wissenschaft die Grundlage eines harmonischen Miteinanders in unserer Gesellschaft, sie öffnet immer wieder neue Perspektiven und schafft somit Flexibilität!“

Wieslawa Stachel
Malen und Zeichnen

Die Künstlerin konzentriert sich auf eine rhythmisch organisierte Malerei, die unendliche Möglichkeiten der Variation und Erfindung bietet. Der Malvorgang hat einen kontemplativen Zug. Neben dieser autonomen Handschrift, die sich mit Abstraktion, Konkreter Kunst und Minimal Art berührt, setzt die Künstlerin in ihrer Lehrtätigkeit bewusst die Vermittlung anderer inhaltlicher und formaler Ausdrucksweisen von realistischen Grundlagen bis zur Abstraktion ein.

Anna – Sophia Bartmann
Comicwissen – Comiczeichnen

Anna – Sophia Bartmann ist Diplom Heilpädagogin mit dem Schwerpunkt Kunsttherapie und Kunstdozentin. Die Kunsttherapie fasziniert sie, weil die selbstständige künstlerische Praxis auf die Einbindung von Kunst auf das Feld des soziales Handelns trifft. Sie arbeitet als Pädagogin vor allem mit verhaltensauffälligen Kindern sowie als Teamleitung in einer KiTa. Ihre Leidenschaft für Comics und für das Zeichnen vermittelt die Dozentin seit 2005 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in zahlreichen Workshops und fortlaufenden Kursen.

„Kunst ist der Flaschenöffner der Seele.“

Britta Frechen
Ästhetische Bildung

Britta Frechen absolvierte an der Hochschule der Bildenden Künste/Essen Bildhauerei & Plastik mit Auszeichnung. Sie verfügt über eine langjährige Praxis als freischaffende Künstlerin und Dozentin im Bereich kulturelle Bildung. Der Begriff Ästhetik kommt aus dem Griechischen, von aisthētikḗ (téchnē) und bedeutet Wissenschaft vom sinnlich Wahrnehmbaren. Ästhetische Bildung beinhaltet in diesem Sinne unsere gesamte Umwelt. Praxis der ästhetischen Bildung ist das Wahrnehmen und Gestalten des sinnlich Wahrnehmbaren. Ziel ist der emanzipatorische Umgang mit ästhetischen Phänomenen jeder Art.

„In meiner Arbeit als Dozentin verstehe ich mich als Begleiterin von Prozessen und Bereiterin von Erfahrungsfeldern.“

Sina Ebert
Kulturpädagogisches Arbeiten

Sina Ebert arbeitet an der Schnittstelle zwischen Kulturpädagogik und -management. Sie gründete und leitet das „Köntges – Raum für unser Viertel“, einen soziokulturellen Freiraum in der Altstadt Mönchengladbachs. Daneben organisiert sie in verschiedenen Teams mehrere Festival und Veranstaltungen, wie z.B. das „tanz.tausch tanz und performance festival“ in Köln, „nachtaktiv – die Mönchengladbacher Kulturnacht“, das „MIR Festival für elektronische Musik, Nachhaltigkeit und Kunst“ sowie „Carneval Global – Festival für Globale Musik & Kultur“ in Mönchengladbach. Ihre Mission ist die Ermöglichung von kultureller Teilhabe für Jedermensch und die Schaffung von Anlässen der Begegnung.

„Kultur entsteht immer in Zusammenarbeit und berührt die Herzen jeder*s Einzelnen. Alle sollten diese Erfahrungen machen können.“

Vanessa Thiel
Diversitätsorientiertes Arbeiten

Vanessa Thiel absolvierte ihr Studium in Ethnologie, Erziehungswissenschaft und Empowerment Studies. Den inhaltlichen Schwerpunkt ihrer Arbeit bildet die Auseinandersetzung mit Diversität , Antidiskriminierung und Rassismuskritik. In ihrer hauptberuflichen Tätigkeit als Pädagogische Fachkraft bietet sie Workshops für Schulklassen an. Zudem ist sie als freiberufliche Trainerin für diversitätsbewusstes und diskriminierungskritisches Arbeiten tätig. Neben der politischen Bildungsarbeit, liegt ihr Fokus auch auf künstlerisch-kreativer Arbeit mit Gruppen, vor allem mit den Medien Tanz und Theater.

Judith Ganz
Wahrnehmen & Gestalten

Judith Ganz arbeitet als Malerin in ihrem Kölner Atelier. Seit vielen Jahren teilt sie ihre Erfahrungen als Dozentin und Lehrbeauftragte für Malerei, Zeichnung und spezielle zugeschnittene Projekte mit unterschiedlichen Menschen.

„Kunst ist nicht Alles, aber ohne sie ist Alles nichts.“