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Interview geführt von Marie Brüggemann Die Arbeitsfelder innerhalb der (Kölner) Kulturszene sind vielfältig – ob Galerist*in, Schauspieler*in, Museumspädagog*in oder Kulturmanager*in – sie alle tragen ihren Teil zur Kulturvielfalt der Stadt bei. Genauso vielfältig sind die Wege in die Kultur. Wie gerät man eigentlich in die Szene hinein, ohne beispielsweise den spezifischen Wunsch zu haben Schauspieler*in werden zu wollen? Jérôme Lenzen, Geschäftsführer von Kumbig e.V. – Das Kulturgetriebe, hat seinen Weg bereits gefunden und musste dabei schon die unterschiedlichsten Aufgaben erfüllen. Heute erzählt er uns, wie dieser Weg aussah: Die Arbeit mit kreativen

.von Jérôme Lenzen u. Marie Brüggemann Aufgrund der aktuellen Situation durch die Verbreitung der infektiösen Krankheit Covid-19 und den damit verbundenen Anordnungen können bis auf weiteres keine öffentlichen Veranstaltungen stattfinden. Dies betrifft insbesondere Freiberufler*innen, Kulturschaffende, Künstler*innen – die komplette Kultur- und Kreativszene. Da es einer Vielzahl von Kulturbetrieben sowie selbstständigen Künstler*innen in diesen Tagen so geht wie uns, wollen wir uns nicht abmelden, sondern mit diesem Beitrag versuchen einen kleinen Überblick darüber zu geben, welche Maßnahmen geplant sind, wie man als Einzelne*r auf Einnahmenausfälle reagieren kann, welche Ideen und Ansätze existieren