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Heute stellen wir Euch unsere Alumna Jana-Marie Jarzembowski vor: Jana hat in Trier und Mainz Kunstgeschichte studiert. Während ihres Studiums hat sie in diversen Archiven gearbeitet und festgestellt, dass es ihr dabei an Kreativität fehlt. Deshalb hat sie die Weiterbildung Museumspädagogik bei uns absolviert. Mittlerweile ist sie wissenschaftliche Volontärin für Bildung und Vermittlung am Bröhan-Museum in Berlin-Charlottenburg.           Jana, was war damals ein Grund für Dich eine Weiterbildung bei uns zu machen?Ich wusste, dass ich mich neu orientieren muss, da ich unglücklich in meinem alten Job war. Das K.I.K. hat eine neue Weiterbildung in

Heute stellen wir Euch unsere Alumna Nadine Klingebiel vor: Nadine ist staatlich anerkannte Erzieherin und Kulturpädagogin. 2022 hat sie erfolgreich die Weiterbildung „Kultur- und Non-Profitmanagement“ bei uns abgeschlossen. Sie arbeitet als Kulturpädagogin und Kulturmanagerin im Fachbereich „Kultur“ bei der Stadt Jülich. Dort ist sie unter Anderem für die Organisation und Durchführung von Kulturangeboten und für die Kooperation mit Künstler:innen und Institutionen verantwortlich.       Nadine, was war damals ein Grund für Dich eine Weiterbildung bei uns zu machen?Ich wollte mein Profil erweitern. Woran erinnerst Du Dich gerne zurück?Die interessanten Themen, die netten und kompetenten Dozenten, die tolle Gruppe. Inwiefern war

Wir trauern um unseren Mitstreiter, Freund und Förderer Stefan Peil,  Gründungsmitglied und langjähriger Vorsitzender der Bildungseinrichtungen in der Hamburger Straße. Mit ihm verliert die Bildungs- und Kulturarbeit in Köln einen der maßgeblichen Gestalter der freien und selbst-organisierten Jugend- und Erwachsenenbildung. Im Jahre 1981 war Stefan Peil Gründer der Bildungseinrichtung KUM & LUK, die vielen Menschen im Eigelstein-Viertel und darüber hinaus noch in guter Erinnerung ist. Mit der Jugendkunstschule Köln und später der staatlich anerkannten Weiterbildungseinrichtung Kölner Institut für Kulturarbeit und Weiterbildung prägte Stefan Peil maßgeblich als Vorsitzender die Arbeit der Kölner

Von Jérôme J. Lenzen In Zeiten knapper werdender Räume für die Kulturszene wird die Umnutzung bislang nicht für kulturelle Zwecke genutzter Gebäude zunehmend interessant. Fabrikhallen, Werkstätten oder leerstehende Supermärkte: Der Umnutzungs-Kreativität sind fast keine Grenzen gesetzt. Erst kürzlich war ich bei einem Konzert in der Kulturkirche in Köln-Nippes. Abgesehen von der eigentümlichen Sitzposition auf einer Kirchenbank entsprach das Gebäude in fast allen Gesichtspunkten einer idealen Konzert-Location. Die perfekte Akustik und ein ausgeklügeltes Lichtsystem sprechen dafür, dass jemand mit Sachverstand die Kirche zu einem echten Kulturort umgebaut hat. Lediglich die Anzahl der

von Jana Brass “Was ist Diversität? Was hat sie mit Diskriminierung zu tun und warum ist Diversität so wichtig für den Kulturbetrieb?”[1] Solchen Fragen widmet sich Diversity Arts Culture, die Konzeptions- und Beratungsstelle der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Sie wird seit 2019 von der landeseigenen Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung betrieben. Dieser Umstand verleiht durchaus Autorität, denke ich als Hörerin. Und tatsächlich hat sogar die Website von Diversity Arts Culture Beispielcharakter: Ästhetisch, übersichtlich, inhaltlich top. Es gibt sogar ein Glossar im linken Bildrand. Und neben verschiedenen Event- und

Vor einiger Zeit haben wir auf unserem Blog angefangen das Thema ‚Social Media im Kulturbetrieb‘ zu behandeln, denn auch für Kulturinstitutionen ist es mittlerweile unumgänglich Social Media in ihren Arbeitsalltag zu integrieren. In unserem Beitrag „Freundin und Helfer oder Kreativitätskiller? – Social Media im Kulturbetrieb“ haben wir insbesondere den Umgang mit dem Instagram-Algorithmus zur Diskussion gestellt und danach gefragt, ob Postings am Ende wirklich nur dem eigenen bzw. dem Interesse der Follower:innen gewidmet sind oder die Motivation dem Algorithmus zu gefallen so hoch ist, dass der komplette Content sich plötzlich radikal ändert. Wir

von Maren Gronenwald Das Thema Nachhaltigkeit im Kulturbetrieb begleitet uns jetzt schon seit ein paar Monaten. Nachdem wir unseren Status quo erfasst hatten, ging es in die Umsetzung. Unsere Mülltrennung begann mit der ersten Überlegung „Wo gehört eigentlich was rein?“ – gute Frage! Es ist doch nicht immer ersichtlich, wo was reinkommt, und oftmals stehen wir unsicher vor dem Mülleimer. Nach einer kurzen Recherche haben wir die Mülleimer markiert und stichpunktartig aufgeschrieben, was genau in den Plastik- oder Restmüll kommt. Da Bio-Mülltonnen in Städten rar sind und die Motivation, mehr Geld

von Jana Brass Was bisher geschah Das Schlagwort „Outreach“ fiel auf unserem Blog bisher drei Mal: Erst stand das Thema auf der KulturMut Convention im Fokus. Dann wurde es im Interview mit Christian Gänsicke und Johanna Adam von der Bundeskunsthalle besprochen, an der kürzlich ein Outreach-Projekt mit dem Titel „Diversity Umbrella“ gestartet hat. Dass die Kölner Museumslandschaft derzeit von zahlreichen baulichen Interimslösungen geprägt ist, ließ uns im August anschließend die etwas abstraktere Frage stellen: Wo ist eigentlich das Museum? Unsere Antwort: Nicht (mehr) nur dort, wo wir ein Gebäude mit der Aufschrift

Vor einiger Zeit haben wir auf unserem Blog angefangen das Thema 'Social Media im Kulturbetrieb' zu behandeln, denn auch für Kulturinstitutionen ist es mittlerweile unumgänglich Social Media in ihren Arbeitsalltag zu integrieren. In unserem Beitrag "Freundin und Helfer oder Kreativitätskiller? – Social Media im Kulturbetrieb" haben wir insbesondere den Umgang mit dem Instagram-Algorithmus zur Diskussion gestellt und danach gefragt, ob Postings am Ende wirklich nur dem eigenen bzw. dem Interesse der Follower:innen gewidmet sind oder die Motivation dem Algorithmus zu gefallen so hoch ist, dass der komplette Content sich plötzlich radikal

Kunst begleitet viele Menschen nicht nur in schönen, sondern auch in schwierigen Momenten. Vor einigen Wochen haben wir das Thema auf unserem Instagram-Kanal im Rahmen des Zitat der Woche thematisiert und mit unserer Community diskutiert. Eine unserer Followerinnen hat sich mit ihren Gedanken und Erfahrungen zu dem Thema persönlich bei uns gemeldet. Katrin Landsberg, 23 Jahre, hat ihren Bachelor 2020 in Medien- und Wirtschaftspsychologie abgeschlossen. Seit 2019 arbeitet sie in einer Kommunikationsagentur im Bereich Social Media/Content Creation. Da sie sich in ihrer Freizeit selbst der Kunst und künstlerischen Tätigkeiten widmet