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  "Für mich ist Köln ohne Kultur nicht lebensfähig. Daher der Slogan meines Kommunalwahlkampfs: 'Kultur ist das Herz der Stadt'.“ Jérôme Lenzen hat viele Fragen. Elf davon stellt er Kulturschaffenden in Köln. Das Besondere? Die Fragen bleiben identisch; die Befragten jedoch wechseln durch. Heute spricht Jérôme mit Maria Helmis. Sie ist 30 Jahre alt, seit November Mitglied des Rates der Stadt Köln (SPD) und glühende Kämpferin für die Kölner Kulturlandschaft. Außerdem stellvertretende Vorsitzende des Kölner Kulturforums und langjähriges Mitglied im Bundespräsidium der Kulturlogen e.V. Wofür steht die Kölner Kultur (respektive was ist typisch für

Was bringt eine Weiterbildung im Kulturbereich und wie geht es danach weiter? Diesen Fragen widmen wir uns in einer neuen Blogkategorie, um neben der Möglichkeit persönlicher Vorgespräche für eine Teilnahme noch mehr Transparenz zu schaffen. Und wer könnte die Fragen besser beantworten als unsere Alumni? Auf jede Weiterbildungsgruppe und damit eingeschlossen auf jede*n Teilnehmende*n wird individuell eingegangen – für die einen ist das Thema Social-Media vielleicht völlig neu, für die anderen die Businessplanung. Mit dem Feedback zu unseren Weiterbildungen soll für Interessierte gezeigt werden, dass der Verlauf während einer Weiterbildung unterschiedlich und

"Die Kreativ- und Kulturszene braucht neben aller Einzigartigkeit auch Struktur, damit sie uns lange erhalten bleibt." - Claudia Wessling Die Entscheidung, in der Kulturszene Fuß zu fassen und sich einer kreativen und einzigartigen Arbeit hinzugeben, ermöglicht die Verwirklichung eigener Träume und Wünsche. Diese stehen zunächst im Vordergrund und möchten so schnell und effektiv wie möglich umgesetzt werden. Insbesondere sollen sie anderen Kulturinteressierten oder denen, die es werden wollen, vermittelt werden. Für die Erreichung seiner Ziele wird man dabei jedoch stets vor neue Herausforderungen gestellt und letztlich steht die Frage im Raum,

von Lisa Lehnen Welche Themen bewegen die Kölner*innen? Wie können wir die Stadt mit unseren Ideen ein kleines bisschen besser machen? Was stärkt der Kulturszene und den Kulturschaffenden kurz- und langfristig den Rücken? Wir werfen für euch nochmal einen Blick auf die Themen des allerersten ‚Social and Creative Entrepreneur Barcamp’. Am letzen Sonntagmorgen im August 2020 – für die eine oder den anderen um 10.00 Uhr vielleicht ein bisschen zu früh – trafen sich die rund 20 Teilnehmer*innen des allerersten ‚Social and Creative Entrepreneur Barcamp Cologne’ vor der Werkstatt des Kumbig

"Alle Small-Talks im Sinne von 'Wir müssen mal was machen gemeinsam' sind bisher in Köln auch in Projekten gemündet. Das mag ich sehr an der Stadt. Kunst, Kölsch & Kultur." Jérôme Lenzen hat viele Fragen. Elf davon stellt er Kulturschaffenden in Köln. Das Besondere? Die Fragen bleiben identisch; die Befragten jedoch wechseln durch. Heute spricht Jérôme mit Ben Hammer. Ben Hammer ist Fotograf, Netzwerker und Veranstalter in Köln. Dort ist er auch geboren und beschreibt sich darüber hinaus als Wahlkölner. Seit 2015 besitzt er sein eigenes Fotostudio und hat im gleichen

von Anna Wegner Maskenpflicht, 1,5 Meter Abstand, ausreichend Hygieneartikel und die akribische Dokumentation der Gäste. Ein ausgeklügeltes Hygienekonzept wird in der jetzigen Zeit auch von kleinen Veranstalter*innen erwartet und somit standen Kulturschaffende zunächst vor einer großen Aufgabe, die viel Zeit und Geld kostet. Anfangs wurden analoge Veranstaltungen von bereits bestehenden Konzepten wie Autokinos geprägt. Mit der Zeit und mit den Lockerungen der Maßnahmen sind neue Konzepte dazu gekommen und haben den Offline-Veranstaltungsbereich weiterentwickelt. Inzwischen ist der Kulturbereich in Köln geprägt von Corona-konformen innovativen und kreativen Formaten: (Kopfhörer-) Konzerte ohne Singen an

von Amelie Hauser. Wir müssen bezahlbaren Wohnraum schaffen! Ein Satz, der jeder Person, die in der Großstadt lebt, nicht nur aus den Medien bekannt sein sollte. Doch nicht nur der Mangel an Wohnraum oder die immens hohen Wohnungsmieten erschweren den Einwohner*innen großer Städte das Leben, auch die Ateliersituation für freischaffende Künstler*innen und Kulturschaffende ist verbesserungswürdig. Auch wir als kulturelle Einrichtung der freien Kulturszene Kölns werden mit dieser Problematik des Öfteren konfrontiert. Deswegen haben wir uns dazu entschieden insbesondere jungen Künstler*innen, die gerade am Beginn ihrer Karriere stehen mit unserem Programm "Raum für

"Köln ist in meinen Augen gemütlich, unaufgeregt und traditionell, dabei trotzdem modern, weltoffen und vielseitig. Großstadtflair im gefühlten Kleinstadtformat." Anna Döbbelin hat Kunstgeschichte und Kunstmanagement studiert und lebt seit 9 Jahren in Köln. Bis 2019 hat sie die jungen Initiativen der Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und Museum Ludwig geleitet und u.a. den Kunstspäti mit entwickelt. Seit 2016 führt sie für den Kölner Museumsdienst durch die Sammlung sowie die Sonderausstellungen ihres Lieblingsmuseums, des Museum Ludwig, in dessen Social Media Management-Team Anna auch seit kurzem tätig ist. Bei der Internationalen Photoszene Köln hat sie

Podcasts sind gerade im Trend – auch und vielleicht sogar besonders innerhalb der Kulturszene. Sie ist in die Welt der Podcasts eingetaucht und fühlt sich dort sehr wohl. Ob bekannte öffentlich-rechtliche Radiosender, gemeinnützige Kulturbetriebe, Gemeindezentren oder selbstständige Kulturschaffende – aus allen Reihen der Kultur versammeln sich Podcast-Beiträge in den Weiten des Internets. Wir finden das großartig, denn Podcasts bereichern unseren Alltag, egal wo wir uns gerade aufhalten. Auch wir wollen uns in Zukunft dem Thema Podcast widmen – ermöglicht wird uns dies durch eine Förderung der BV-Innenstadt Deutz. Zuvor wollen

von Lisa Lehnen Schuster, bleib bei deinen Leisten! So lautet eine weit verbreitete Redewendung – aber stimmt das überhaupt noch? Die traditionelle Betrachtung von beruflicher Ausbildung ist längst überholt und wurde durch das Kredo des „lebenslangen Lernens“ ersetzt, das unter anderem die ständige Weiterbildung als eine der wichtigsten menschlichen Ressourcen begreift. Für diese Art von Bildung muss jedoch viel öfter gezahlt werden, als man denkt (und oftmals auch mehr als man erwartet). Wir haben uns mal ein paar Gedanken dazu gemacht und zeigen auf, warum sich die Investition – zum Beispiel im