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von Jérôme Lenzen Seit dem 11.01.2021 steht es nun auch offiziell fest: Die Kulturhauptstadt Europas 2025 wird Chemnitz sein. In einem Bewerberfeld mit Hannover, Hildesheim, Magdeburg und Nürnberg, konnte sich die drittgrößte Stadt Sachsens erfolgreich durchsetzen. Dass wir die Verkündung erst jetzt in diesem Beitrag besprechen, hat auch mit dem Verfahren und der daran geäußerten Kritik zu tun. Denn erst mit dem endgültigen Beschluss der Kultusministerkonferenz von dieser Woche, können die Chemnitzer*innen sich ausgelassen über ihren Erfolg freuen. Was war passiert? Der geneigte Beobachter des Auswahlprozesses würde es wohl folgendermaßen zusammenfassen: Die

"Köln ist für mich das große Kulturdorf." Jérôme Lenzen hat viele Fragen. Elf davon stellt er Kulturschaffenden in Köln. Das Besondere? Die Fragen bleiben identisch; die Befragten jedoch wechseln durch. Heute spricht Jérôme mit Max Bäumker  von "Die  Kulturschaffner". Max ist nun seit ungefähr 25 Jahren Teilnehmer des Kulturbetriebs. Lange Zeit als Musiker/Rapper bei der Band Dickes B!, aber auch schon seit seinem 15. Lebensjahr als Konzertveranstalter. Zwischendurch hat er einen Hochschulabschluss gemacht, mit dem er nicht viel angefangen hat: "Vielmehr habe ich meine Netzwerke in Köln entwickelt. Heute betreibe ich mit Kollege

"Kultur ist kein Überbegriff, der sich werblich labeln lässt. Das hebelt doch alles aus, was Kultur eigentlich kann. Karneval lebt in Köln, der FC lebt in Köln, die Kölner*innen leben in Köln … Kultur ist doch ein politischer Aushandlungsprozess zwischen den Produzent*innen und der Stadtgesellschaft." Jérôme Lenzen hat viele Fragen. Elf davon stellt er Kulturschaffenden in Köln. Das Besondere? Die Fragen bleiben identisch; die Befragten jedoch wechseln durch. Heute spricht Jérôme mit Prasanna Oommen.  Prasanna Oommen ist Moderatorin, Kommunikationsberaterin und Autorin. In ihrem Moderations- & Kommunikationsbüro arbeitet sie mit ihrem Team an den

  "Für mich ist Köln ohne Kultur nicht lebensfähig. Daher der Slogan meines Kommunalwahlkampfs: 'Kultur ist das Herz der Stadt'.“ Jérôme Lenzen hat viele Fragen. Elf davon stellt er Kulturschaffenden in Köln. Das Besondere? Die Fragen bleiben identisch; die Befragten jedoch wechseln durch. Heute spricht Jérôme mit Maria Helmis. Sie ist 30 Jahre alt, seit November Mitglied des Rates der Stadt Köln (SPD) und glühende Kämpferin für die Kölner Kulturlandschaft. Außerdem stellvertretende Vorsitzende des Kölner Kulturforums und langjähriges Mitglied im Bundespräsidium der Kulturlogen e.V. Wofür steht die Kölner Kultur (respektive was ist typisch für

Was bringt eine Weiterbildung im Kulturbereich und wie geht es danach weiter? Diesen Fragen widmen wir uns in einer neuen Blogkategorie, um neben der Möglichkeit persönlicher Vorgespräche für eine Teilnahme noch mehr Transparenz zu schaffen. Und wer könnte die Fragen besser beantworten als unsere Alumni? Auf jede Weiterbildungsgruppe und damit eingeschlossen auf jede*n Teilnehmende*n wird individuell eingegangen – für die einen ist das Thema Social-Media vielleicht völlig neu, für die anderen die Businessplanung. Mit dem Feedback zu unseren Weiterbildungen soll für Interessierte gezeigt werden, dass der Verlauf während einer Weiterbildung unterschiedlich und

"Die Kreativ- und Kulturszene braucht neben aller Einzigartigkeit auch Struktur, damit sie uns lange erhalten bleibt." - Claudia Wessling von Marie Brüggemann Die Entscheidung, in der Kulturszene Fuß zu fassen und sich einer kreativen und einzigartigen Arbeit hinzugeben, ermöglicht die Verwirklichung eigener Träume und Wünsche. Diese stehen zunächst im Vordergrund und möchten so schnell und effektiv wie möglich umgesetzt werden. Insbesondere sollen sie anderen Kulturinteressierten oder denen, die es werden wollen, vermittelt werden. Für die Erreichung seiner Ziele wird man dabei jedoch stets vor neue Herausforderungen gestellt und letztlich steht die Frage

von Lisa Lehnen Welche Themen bewegen die Kölner*innen? Wie können wir die Stadt mit unseren Ideen ein kleines bisschen besser machen? Was stärkt der Kulturszene und den Kulturschaffenden kurz- und langfristig den Rücken? Wir werfen für euch nochmal einen Blick auf die Themen des allerersten ‚Social and Creative Entrepreneur Barcamp’. Am letzen Sonntagmorgen im August 2020 – für die eine oder den anderen um 10.00 Uhr vielleicht ein bisschen zu früh – trafen sich die rund 20 Teilnehmer*innen des allerersten ‚Social and Creative Entrepreneur Barcamp Cologne’ vor der Werkstatt des Kumbig

"Alle Small-Talks im Sinne von 'Wir müssen mal was machen gemeinsam' sind bisher in Köln auch in Projekten gemündet. Das mag ich sehr an der Stadt. Kunst, Kölsch & Kultur." Jérôme Lenzen hat viele Fragen. Elf davon stellt er Kulturschaffenden in Köln. Das Besondere? Die Fragen bleiben identisch; die Befragten jedoch wechseln durch. Heute spricht Jérôme mit Ben Hammer. Ben Hammer ist Fotograf, Netzwerker und Veranstalter in Köln. Dort ist er auch geboren und beschreibt sich darüber hinaus als Wahlkölner. Seit 2015 besitzt er sein eigenes Fotostudio und hat im gleichen

von Anna Wegner Maskenpflicht, 1,5 Meter Abstand, ausreichend Hygieneartikel und die akribische Dokumentation der Gäste. Ein ausgeklügeltes Hygienekonzept wird in der jetzigen Zeit auch von kleinen Veranstalter*innen erwartet und somit standen Kulturschaffende zunächst vor einer großen Aufgabe, die viel Zeit und Geld kostet. Anfangs wurden analoge Veranstaltungen von bereits bestehenden Konzepten wie Autokinos geprägt. Mit der Zeit und mit den Lockerungen der Maßnahmen sind neue Konzepte dazu gekommen und haben den Offline-Veranstaltungsbereich weiterentwickelt. Inzwischen ist der Kulturbereich in Köln geprägt von Corona-konformen innovativen und kreativen Formaten: (Kopfhörer-) Konzerte ohne Singen an

von Amelie Hauser. Wir müssen bezahlbaren Wohnraum schaffen! Ein Satz, der jeder Person, die in der Großstadt lebt, nicht nur aus den Medien bekannt sein sollte. Doch nicht nur der Mangel an Wohnraum oder die immens hohen Wohnungsmieten erschweren den Einwohner*innen großer Städte das Leben, auch die Ateliersituation für freischaffende Künstler*innen und Kulturschaffende ist verbesserungswürdig. Auch wir als kulturelle Einrichtung der freien Kulturszene Kölns werden mit dieser Problematik des Öfteren konfrontiert. Deswegen haben wir uns dazu entschieden insbesondere jungen Künstler*innen, die gerade am Beginn ihrer Karriere stehen mit unserem Programm "Raum für